<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Inhalt</title>
	<atom:link href="http://www.evetichwill-derfilm.de/blog/inhalt/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.evetichwill-derfilm.de/blog</link>
	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Mon, 05 Jul 2010 01:27:45 +0200</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: FM</title>
		<link>http://www.evetichwill-derfilm.de/blog/inhalt/#comment-60</link>
		<dc:creator>FM</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 14:43:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://susi/evet-ich-will/blog/?page_id=2#comment-60</guid>
		<description>Liebe Margot!
Das alles klingt wie ein Roman oder Film!!!
Ich habe keine Worte, bin so fasziniert über dein Leben!!!
Wünsche Dir und Kon viele-vielen schöne Jahre! Und Deinem Sohn auch ein schönes Leben!
LG
FM</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Margot!<br />
Das alles klingt wie ein Roman oder Film!!!<br />
Ich habe keine Worte, bin so fasziniert über dein Leben!!!<br />
Wünsche Dir und Kon viele-vielen schöne Jahre! Und Deinem Sohn auch ein schönes Leben!<br />
LG<br />
FM</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gonzales Margot</title>
		<link>http://www.evetichwill-derfilm.de/blog/inhalt/#comment-37</link>
		<dc:creator>Gonzales Margot</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 09:32:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://susi/evet-ich-will/blog/?page_id=2#comment-37</guid>
		<description>Ich habe mit 14 Jahren den Mann fürs leben gefunden, jedoch nicht erkannt, dass er es eigentlich ist. Als ich 18 wurde, ist er dann ins Ausland gegangen und hat mich hier sitzen lassen. Mit recht eigentlich, wenn ich mir das so richtig überlege. Im nachhinein verstehe ich ihn sogar. Ich war ne schnippische und arogante Kuh. Wisst ihr, ich stamme aus einer kinderreichen Familie aus einem kleinen Dorf in der Pfalz. Ein kleines diebisches Bergvolk. Also zurück. Dieser Schuft ließ mich also sitzen und da ich immer raus aus diesem Kaff wollte, habe ich einen ????, jawohl, einen Ausländer (Franzosen mit spanischer Herkunft) geheiratet. Er kam aus Paris. Ahhhh. Toll nicht!!!! Ha denkste. Ich sprach kein Wort französich und er kein Wort deutsch. Nun wir bekamen keinen Streit, das sag ich euch. Es war alles Friede, Freude, Eierkuchen. Mit 22 Jahren bekam ich dann einen Sohn. Ich sprach natürlich inzwischen französich. Doch leben taten wir in Deutschland. Fuhren 3 -4 mal im Jahr nach Paris. War echt super. Ach übrigens, Francois, mein Mann war genau so alt wie ich. Dann mit 24 Jahren kam der Schock. Francois hatte Krebs (Morbus Hotschkin) und es begann eine schwere Zeit für uns. Unser Sohn war 2 Jahre alt und er verbrachte seine Kleinkindfase in Krankenhäuser und Arztpraxen. Geld fehlte hinten und vorne. Ich ging zwar in dieser Zeit arbeiten, und Gonzo (so nannten wir ihn) bekam Erwerbsunfähigkeitsrente. Wenn nicht meine Familie und seine Oma (die Spanische) geholfen hätte, wären wir warscheinlich verhungert. Dann 1991 starb er. Was heute immer noch ein Schock für mich ist und ich immer noch sehr traurig bin, wenn ich so zurück denke. Das ist nun fast 18 Jahre her. Mein Sohn ist nun 24, wird anfang nächstes Jahr 25 und hat es auch nie richtig verarbeitet. Aber ich weiß wir sind nicht alleine auf dieser Welt, die soetwas mitgemacht haben. 

Erinnert ihr euch noch an den Kerl vom Anfang meiner Geschicht? Dieser Mann ist nun seit nunmehr 11 Jahren mein Gefährte. Nach sage und schreibe 18 Jahren haben wir uns wieder getroffen und sofort uns in einander verliebt. Die 7 Jahre zwischen dem Tod von Gonzo und dem Treffen mit Kon war ich alleine mit meinem Sohn. Nun Lebe ich einigermaßen zufrieden und glücklich in meinem kleinen diebischen Bergdorf in der Pfalz und hoffe, daß ich noch ein paar Jahre habe.

Wenn ihr mehr über mein Leben als Frau eines Ausländers, Wittwe oder das Leben der letzten Jahre erfahren wollt, müß ihr euch melden

liebe Grüße 

Eure

Margot</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mit 14 Jahren den Mann fürs leben gefunden, jedoch nicht erkannt, dass er es eigentlich ist. Als ich 18 wurde, ist er dann ins Ausland gegangen und hat mich hier sitzen lassen. Mit recht eigentlich, wenn ich mir das so richtig überlege. Im nachhinein verstehe ich ihn sogar. Ich war ne schnippische und arogante Kuh. Wisst ihr, ich stamme aus einer kinderreichen Familie aus einem kleinen Dorf in der Pfalz. Ein kleines diebisches Bergvolk. Also zurück. Dieser Schuft ließ mich also sitzen und da ich immer raus aus diesem Kaff wollte, habe ich einen ????, jawohl, einen Ausländer (Franzosen mit spanischer Herkunft) geheiratet. Er kam aus Paris. Ahhhh. Toll nicht!!!! Ha denkste. Ich sprach kein Wort französich und er kein Wort deutsch. Nun wir bekamen keinen Streit, das sag ich euch. Es war alles Friede, Freude, Eierkuchen. Mit 22 Jahren bekam ich dann einen Sohn. Ich sprach natürlich inzwischen französich. Doch leben taten wir in Deutschland. Fuhren 3 -4 mal im Jahr nach Paris. War echt super. Ach übrigens, Francois, mein Mann war genau so alt wie ich. Dann mit 24 Jahren kam der Schock. Francois hatte Krebs (Morbus Hotschkin) und es begann eine schwere Zeit für uns. Unser Sohn war 2 Jahre alt und er verbrachte seine Kleinkindfase in Krankenhäuser und Arztpraxen. Geld fehlte hinten und vorne. Ich ging zwar in dieser Zeit arbeiten, und Gonzo (so nannten wir ihn) bekam Erwerbsunfähigkeitsrente. Wenn nicht meine Familie und seine Oma (die Spanische) geholfen hätte, wären wir warscheinlich verhungert. Dann 1991 starb er. Was heute immer noch ein Schock für mich ist und ich immer noch sehr traurig bin, wenn ich so zurück denke. Das ist nun fast 18 Jahre her. Mein Sohn ist nun 24, wird anfang nächstes Jahr 25 und hat es auch nie richtig verarbeitet. Aber ich weiß wir sind nicht alleine auf dieser Welt, die soetwas mitgemacht haben. </p>
<p>Erinnert ihr euch noch an den Kerl vom Anfang meiner Geschicht? Dieser Mann ist nun seit nunmehr 11 Jahren mein Gefährte. Nach sage und schreibe 18 Jahren haben wir uns wieder getroffen und sofort uns in einander verliebt. Die 7 Jahre zwischen dem Tod von Gonzo und dem Treffen mit Kon war ich alleine mit meinem Sohn. Nun Lebe ich einigermaßen zufrieden und glücklich in meinem kleinen diebischen Bergdorf in der Pfalz und hoffe, daß ich noch ein paar Jahre habe.</p>
<p>Wenn ihr mehr über mein Leben als Frau eines Ausländers, Wittwe oder das Leben der letzten Jahre erfahren wollt, müß ihr euch melden</p>
<p>liebe Grüße </p>
<p>Eure</p>
<p>Margot</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
